Viele Schulen und Hochschulen, vom Bestands- bis zum Neubau, sind so konzipiert, dass großzügige Flurbereiche und Foyers Gruppenarbeit ermöglichen und Rückzugs- und Pausenzonen schaffen sollen. Doch brennbare Holz- und Kunststoffmöbel gehören nicht auf Flucht- und Rettungswege, und Metallmöbel haben oft zu wenig Gewicht, können leicht verschoben werden und damit nötige Fluchtwege versperren. Deshalb sollten sie fest in den Böden verankert werden – ein baulicher Eingriff, den viele scheuen.

Die Lösung sind Brandschutzmöbel aus Beton. Sie sind uneingeschränkt feuerfest und schwer genug, um nicht leicht verschoben zu werden. Zudem sind sie langlebig, pflegeleicht und haben eine reduzierte Formensprache, die sowohl mit Alt- als auch Neubauten hervorragend im Einklang steht. Und aufgrund des Materials Beton entsprechen sie der DIN 4102 – A1 (bzw. der DIN EN 13501).

Brandschutzmöbel aus Beton sind deshalb erste Wahl, um Rettungswege – z.B. Innenflure, Treppenhäuser, Foyers, aber auch Außentreppen und Atrien – zu möblieren. Damit erschließen sich sinnvolle Nutzungen, insbesondere

So werden aus ökonomisch wie ökologisch belastenden Verkehrsflächen –  diese machen teilweise bis zu 25% der Gebäudefläche aus –, die gebaut, geheizt, gereinigt und unterhalten werden müssen, (wieder) nutzbare Räume. Flächen, die zudem die Zufriedenheit der Nutzer steigern – dort kann man sich treffen, in kleiner Gruppe arbeiten, eigene Aufgaben erledigen oder kurz regenerieren.

Zwar gibt es keine bundeseinheitlichen Vorgaben, wie brandsensible Bereiche möbliert werden dürfen. Doch die Grundlagen sind in der Musterbauordnung im §36 „Erster und zweiter Rettungsweg“ vorgegeben: „Rettungswege und notwendige Flure müssen brandlastfrei gehalten werden, um eine ausreichend lange Rettung gewährleisten zu können.“ In den vergangenen Jahren hat sich die Auslegung verschärft, so dass nun brennbare und selbst schwer entflammbare Möbel – vor allem in Schulen und Universitäten – oft als nicht mehr zulässig gelten. Falls die Brandschutzexperten vor Ort doch mit schwer entflammbaren Möbeln einverstanden sind, können die Betonbänke von Betoniu übrigens auch mit Filzauflagen, die der Brandschutzklasse B1 entsprechen, ausgestattet werden.

Mit feuerfesten Möbeln von Betoniu machen Sie bei der Möblierung von (Hoch-)schulen auch langfristig nichts verkehrt. Betoniu hat bereits viele Projekte und Kunden mit Brandschutzmöbeln ausgestattet, darunter die TH Mittelhessen, die FH Aachen, sowie eine Vielzahl von Schulen.

Achten Sie bei Auswahl Ihrer Brandschutzmöbel darauf, dass sie

• über Gutachten oder eine Zertifizierung hinsichtlich der Nicht-Brennbarkeit verfügen

• schwer genug sind oder ggf. fest mit dem Boden verankert werden können (damit Rettungswege breit genug bleiben und nicht zugestellt werden können)

• langlebig und von hoher Fertigungsqualität sind (fordern Sie ggf. ein Bemessungsgutachten dazu an)

Eine Übersicht unserer aktuellen Brandschutzmöbel finden Sie hier.

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