Viele Schulen und Hochschulen, aber auch Verwaltungs- und sonstige Gebäude, sind so konzipiert, dass großzügige Flurbereiche und Foyers Gruppenarbeit ermöglichen und Rückzugs- und Pausenzonen schaffen sollen. Das gilt für Bestands- wie Neubauten gleichermaßen. Doch brennbare Holz- und Kunststoffmöbel gehören nicht auf Flucht- und Rettungswege, und Metallmöbel haben oft zu wenig Gewicht, können leicht verschoben werden und damit nötige Fluchtwege versperren. Diese müssten fest in den Böden verankert werden – ein baulicher Eingriff, den viele scheuen.

Die Lösung sind Brandschutzmöbel aus Beton. Sie sind uneingeschränkt feuerfest und schwer genug, um nicht leicht verschoben zu werden. Zudem sind sie langlebig, pflegeleicht und haben eine reduzierte Formensprache, die sowohl mit Alt- als auch Neubauten hervorragend im Einklang steht. Und aufgrund des Materials Beton entsprechen sie der DIN 4102 – A1 (bzw. der DIN EN 13501).

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Brandschutzmöbel von Betoniu, hier eine Kombination aus Bänken der Concrebench-Serie mit Filzauflagen und Tischen der 3EK Serie mit Metallgestell in einer Kantine des mdr in Leipzig
Brandschutzmöbel von Betoniu, hier eine Kombination aus Bänken der Concrebench-Serie mit Filzauflagen und Tischen der 3EK Serie mit Metallgestell in einer Kantine des mdr in Leipzig

Brandschutzmöbel aus Beton sind deshalb erste Wahl, um Rettungswege – z.B. Innenflure, Treppenhäuser, Foyers, aber auch Außentreppen und Atrien – zu möblieren. Damit erschließen sich sinnvolle Nutzungen, insbesondere

Brandschutzmöbel von Betoniu – hier die Bänke aus Concrebench Serie mit Filz in einer Frankfurter Schule
Brandschutzmöbel von Betoniu – hier die Bänke aus Concrebench Serie mit Filz in einer Frankfurter Schule

So werden aus ökonomisch wie ökologisch belastenden Verkehrsflächen (wieder) nutzbare Räume. Flächen, die die Zufriedenheit der Nutzer steigern – dort kann man sich treffen, in kleiner Gruppe arbeiten, eigene Aufgaben erledigen oder kurz regenerieren.

Betonmöbel von Betoniu

Betoniu-Brandschutzmöbel sind feuerfest (entsprechend der Brandschutzklasse A1) und passen hervorragend in jede Umgebung
Betoniu-Brandschutzmöbel sind feuerfest (entsprechend der Brandschutzklasse A1) und passen hervorragend in jede Umgebung

Zwar gibt es keine bundeseinheitlichen Vorgaben, wie brandsensible Bereiche möbliert werden dürfen. Doch die Grundlagen sind in der Musterbauordnung im §36 „Erster und zweiter Rettungsweg“ vorgegeben: „Rettungswege und notwendige Flure müssen brandlastfrei gehalten werden, um eine ausreichend lange Rettung gewährleisten zu können.“ In den vergangenen Jahren hat sich die Auslegung verschärft, so dass nun brennbare und selbst schwer entflammbare Möbel – vor allem in Schulen und Universitäten – oft als nicht mehr zulässig gelten. Falls die Brandschutzexperten vor Ort doch mit schwer entflammbaren Möbeln einverstanden sind, können die Betonbänke von Betoniu übrigens auch mit Filzauflagen, die der Brandschutzklasse B1 entsprechen, ausgestattet werden.

Mit feuerfesten Möbeln von Betoniu machen Sie bei der Möblierung von (Hoch-)schulen und anderen Gebäuden langfristig nichts verkehrt. Betoniu hat bereits viele Projekte und Kunden mit Brandschutzmöbeln ausgestattet, darunter die Staatsoper unter den Linden, Hochschulen u.a. in Mittelhessen, Aachen und Leipzig, eine Vielzahl von Schulen, die Messe Berlin oder eine Kantine im mdr Leipzig.

Achten Sie bei Auswahl Ihrer Brandschutzmöbel darauf, dass sie

Eine Übersicht unserer aktuellen Brandschutzmöbel finden Sie hier.

 

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